Sonntag, 26. Oktober 2008

Oktober - Zeit zum Nachdenken

Toddler, unser fleißiger Gartenhelfer! Gestern habe ich seit 10 Wochen zum ersten Mal im Garten die Hand gehoben. Ich habe Muskelkater an den Beinen, au weia! Und wie!
Im nächsten Leben werde ich Katze, kaue Gras und faulenze im Garten rum!

Der Zimtahorn hat wieder seine geniale Blattfärbung angenommen, allerdings war er im letzten Jahr schöner!





Meine Tochter meint, dieser Vogel gucke depressiv. Ist das so? Immerhin steht er neben einer schönen Hosta!

Vom Schwarzwald habe ich im letzten Herbst diese herrlichen Astern mitgebracht. Sie bilden dicke Kissen, ich bin sehr zufrieden damit. Der Garten sieht in diesem Jahr sehr natürlich aus, das ist mein Ziel. Ich werde mich im Frühling von einigen Pflanzen trennen, die mir zu empfindlich sind.
Nachtrag: Einige von euch haben nach dem Namen der Aster gefragt. Sorry, ich weiß es nicht, sie ist ein Geschenk!



Geranium ist eine dankbare Pflanze, wenn es gilt, irgendwo eine Fläche zu besiedeln. Dieses Jahr hab ich mich nicht sonderlich gekümmert, und an gänzlich unbeachten Flächen gingen Fingerhüte, Geranium und Wolfsmilchgewächse auf, selbst dort, wo kein Gießwasser, sondern nur das Regenwasser hinkam.


Diese Rudbeckie ging aus einem Samen auf, in einer Ritze vor dem Kompostplatz. Sie hat uns den ganzen Spätsommer Freude geschenkt und blüht immer noch, denn das Bild ist ganz neu, wie alle anderen auch.


Auch aus dem Schwarzwald - eine hohe Aster mit fast schwarzen Stielen!

Mein Miscanthus sinensis *Ferner Osten* erfreut mich jedes Jahr, er ist unverwüstlich, lange standhaft und wird kleingehalten, damit auch die anderen Pflanzen bleiben können, denn es ist wie im wirklichen Leben: Der Stärkere gewinnt!

Auf dem Kompost gingen Hokaido-Kürbisse auf, wir haben sechs Stück geerntet. Jetzt liegen die Meisten in der Truhe, gewürfelt, und warten auf Freunde, die gerne Kürbissuppe mit selbstgebackenes Brot essen!

Diesen kleinen Zierapfel bekam ich geschenkt, er trägt zum ersten Mal, und sogar ziemlich viel. Malus Evereste


Unglaublicherweise blüht diese Clematis erst jetzt, und zwar ziemlich stark. Sie steht unter dem Hausüberstand. Wegen des trockenen Sommers und weil ich sie sträflich vernachlässigt habe, hat sie mir die Mitwirkung in diesem Sommer verweigert. Zwei Kannen Gießwasser mit flüssig Blaukorn haben bewirkt, dass sie nun in den Rosenbogen treibt und sogar dieses Töpfchen bewuchert.

Montag, 13. Oktober 2008

Ein Wochenende - Gras und Bodensee, für die Hangler


Bei Gaissmayer - Gras und Krempel!



Queen of Yew schlägt den Gong zum Dinner ...


Gabi und Mr. Wonderful


Maggie droht, aus dem Boot zu stürzen ...




Wer ist das?