Dienstag, 29. Mai 2012

Ich liebe den Mai!

Komischer Monat, alle Blätter zu groß, die Blüten viel zu früh. Als ich um fünf Uhr aus dem Fenster schaute, strahlte mich eine gelbe Hemerocallis grinsend an. Sonst blüht sie im Juli! Seltsam, was mich da wohl noch alles erwarten wird?

Ich muss dringendst düngen, mit flüssig Blaukorn, kleine Starthilfe für die Hems. Damit sie in die Puschen kommen. Ansonsten habe ich mich nach der rüden Kritik meines Gärtners nun mit Biodünger auseinandergesetzt und mir einen Eimer gekauft.


Auf dem Hochbeet ist in den zwei Tagen, an denen ich nicht da war, alles explodiert. Wir müssen jetzt Salat essen was das Zeug hält, immer sind alle Köpfe auf einmal reif, des Gärtners Los gewissermaßen! Vor lauter Hostas seh ich den Wald nicht mehr, auch hier sind die Blätter viel zu groß, meine Nachbarin wollte mir nicht glauben, dass ich keine Neuen habe. Sie sind einfach nur gewachsen, im nächsten Jahr sind die Blätter sicher wieder kleiner. Der Wind hat den Boden komplett ausgetrocknet, an manchen Stellen ist er gerissen. Da das Gras nun endlich nachgewachsen ist, können wir jetzt den Gartentisch wieder rausstellen. In diesem Jahr wird er nicht so vollgestellt, damit meine bescheidene Kaffeetasse auch noch Platz darauf hat.

Jammern will ich nicht mehr, nicht mehr darüber, dass mir ein paar Hostas kaputtgegangen sind. Denn als ich das Elend bei meiner Freundin sah, wurde mir fast übel. Ca. 30 Hostas erfroren (in großen Kübeln), die restlichen hat der Hagel erledigt. Hortensien und Hibuskus - kaputt. Was für ein Jahr! Da geht es mir vergleichsweise mit dem Garten doch recht gut. Irgendwie ist wieder alles viel zu voll durch das immense Blattwachstum in diesem Jahr. Der Salbei blüht, die Geraniümmer geben ihr Bestes. Gelbe und braune Blasenspiere blühen sich einen Wolf, besonders einer der Diabolos ist rahmweiß übersät, herrlich!


Hinter dem Gartenhaus allerdings - da stehen sie. Die nicht gepflanzten, zuviel gekauften - die übrigen Stauden. Ich werde eine Lösung finden müssen, schließlich wollte ich sie alle haben. Echinacea pallida, Nepetas, Salvia, und und und. Meine maßlosen Züge kommen zum Vorschein. Wenn sich auf meiner Netzhaut etwas spiegelt und der Blutdruck steigt, muss ich es haben. Indoor wie outdoor, ich bin so - und ich bleib so!


Ach ja, die Rosen blühen. Als ich die Treppe hochkam, überfiel mich der Duft von Constance Spry, die mit überbordender Fülle an diesem Wochenende die Blüten geöffnet hat um mir zu zeigen, dass es vielleicht doch besser gewesen wäre, wenn ich zu Hause geblieben wäre.

Donnerstag, 24. Mai 2012

Alles hat seine Zeit ...

Zu Anfang meiner Gärtnerkarriere in diesem Garten wollte ich alles - alles ausprobieren, alles haben. Damals wurde nicht flächig gepflanzt, sondern alles was gefiel. Nach Farben, sicher, auch nach den Bedingungen, die die Pflanze an den Garten stellte - aber bunt! Sehr bunt, ich wollte das so. Dieses Bild ist vom letzten Mai, als mein Unkrautguerilla durch den Garten robbte, ich im unteren Beet. Da man in der unteren Stufenetage ständigen Verrenkungen ausgesetzt war, sich an den Rosen riß, die sowieso jeden Winter runterfroren, beschloss ich es in diesem Jahr anders zu machen. Die Etage mußte weg, die Rosen auch. Nur wenige sind links noch drin, alte einmalblühende Rosen.


Mein Garten ist lila und blau in diesem Jahr, durchsetzt an manchen Stellen mit rosa Geranium, aber hinten eher wenig. Akeleien toben durch die Beete und sie dürfen das auch, solange sie andere Pflanzen nicht allzusehr bedrängen. Im neuen unteren Beet, das jetzt barriere frei für mich ist, ist noch alles fast grün, bis auf das Laub des Apfelbaumes Royalty und des momentan ganz in weiss blühenden wunderschönen Strauches Physocarpus opulifolius *Darts Gold*, der Schwester des braunblättrigen *Diabolo*, von dem wir vier haben, weil wir ganz verliebt in ihn sind. Der Garten hat sich verändert, immer mehr wird grün, bzw. die Blattschmuckstauden wie Hostas und Brunneras zeigen ihr Kleid in verschiedenen grün-, blau- und gelbdurchsetzten Farben. Es ist ruhig geworden, und es gefällt mir unglaublich gut. Mehr davon bitte! Ich denke, mit der Zeit wird sich mein Garten immer mehr in eine grüne Oase verwandeln, bunt werden einige Akzente sein, die wir auf andere Weise setzen.


Heute war ich im Kloster, um mich auf eine Bank zu setzen. Ich wußte nicht, dass dieser Garten nicht öffentlich zugänglich ist, da er eine offene Bauweise ohne Zaun hat. Prompt kam ein netter Herr, der mich schüchtern darauf hinwies, dass ich mich auf dem Privatgelände des Klosters befand! *peinsam* Da ich aber so begeistert von der kleinen Anlage war, durfte ich einige Minuten auf einer Bank verweilen, ich hab sie sehr genossen!

Dieser Garten ist grün, nur grün! In der Mitte steht eine Blutpflaume, darunter ist gemähtes Gras, in welchem sich eine Steinspirale, in den Boden gelegt, befindet. Begrenzt wird der Garten von vielen grünen Sträuchern und Bäumen, Buchskugeln und Alchemilla Mollis. Die Bänke sind, sagen wir mal: grau? Alles aus Holz.Herrlich! So sieht ein Garten der inneren Einkehr aus. Ihn will ich mir auf Dauer zum Beispiel nehmen. Alles hat seine Zeit!

Seht euch meinen Header in diesem blog an, und jetzt dieses Bild? Fällt euch was auf?


Ich war auf einer Messe in einer japanischen Halle, mittig war eine rote Holzbrücke, genau dieses Rot. Es konnte gar nicht anders sein, unsere Bank mußte genau dieses Rot haben. Wobei ich eingedeutschte Japangärten gar nicht mag, es muss schon autentisch sein. Die Bank hat ja auch gar nichts mit Japan zu tun - sondern nur mit mir! Gefällt sie euch? Ehrliche Antworten erwünscht!

Sonntag, 20. Mai 2012

Foodfestival Canterbury

Hatte ich schon erwähnt, dass ich Starbucks liebe? Vielleicht ist das kulturlos, weil es eine Kette ist - aber in England gibts sonst keinen gescheiten Kaffee. In Deutschland gefällt mir Starbucks nicht.
Wir waren wieder mal auf einem Foodfestival, kamen dort zufällig bei einem Canterburybesuch vorbei - und haben uns sehr gefreut. Dort werden wirklich die lokalen Produkte angeboten, ich liebe das!


Cider - bei uns in Hessen nennt man das Äppelwoi - und wenn mich die Nichthessen jetzt nicht verstanden haben, macht es nichts.




Die Inder kochen lecker, nur waren wir überhaupt nicht auf ein Essen vorbereitet, wir hatten keinen Hunger. So sind wir weitergegangen und haben uns den Soßenstand angesehen.




Am Porzellanstand haben wir etwas gekauft (wie könnte es auch anders sein) und die wirklich netten Damen haben mich mit Creme beschmiert - ich fand sie allerdings zu fettig und habe sie nicht gekauft. Cupkakes in Seifenform, sie sehen täuschend echt aus - so richtig zum Reinbeißen





Man könnte glatt meinen, außer Cider gab es nichts, aber er schmeckt auch zu gut!

Cupcakes und Fudge, beides legt sich total auf die Hüften, schmeckt aber sehr gut.


Ich wünsche euch einen schönen sonnigen Gartensonntag - leider habe ich keine Cupcakes zur Hand!

Dienstag, 15. Mai 2012

Hosta -Virus-X

Vorwegschicken möchte ich: Dies ist eine gesunde wunderschöne Hosta *Yellow River* und ich neige nicht dazu, in Hysterie zu verfallen, wenn ich mal eine kranke Pflanze in meinem Garten finde. Ich plage mich mit Wühlmäusen und Dickmaulrüsslern, warum nicht auch mit einem Hostavirus? Ja, es gibt ihn, und man muss vorsichtig damit umgehen. Er heißt Hosta- Virus-X.


Volker Eschenbach von Planwerk Hostas hat eine Seite zusammengestellt, auf der ihr nachlesen könnt, wie ihr damit umgehen solltet und auch Bilder von schadhaften Pflanzen bzw. Blättern.


Ich habe seit 1995 Hostas, zuvor wußte ich gar nicht, dass ich welche hatte, es waren einfach Pflanzen. 2002 habe ich mir eine Hosta *Sum and Substance* in einer Baumschule gekauft, die nach zwei Jahren ein deutliches Schadbild zeigte. Vorsichtig sprach ich den Baumschuler darauf an und er war so glücklich, keinen X-Virus in seinem Laden zu haben. Haha, er glaubte mir nicht. Ich hab meine entsorgt und den Topf ein Jahr unbewohnt stehen lassen. Mit den Jahren habe ich viele Hostas gekauft, mein Staudengärtner meinte, ich hätte eine Monokultur. Mag sein, aber mit dieser Kultur gehe ich vorsichtig um, aber meinen Nachtschlaf raubt es mir nicht, wenn ich maaaal eine Hosta mit einem Virus habe. Man sollte mit allen Dingen im Leben besonnen umgehen, oder nicht?


Zweimal habe ich in all den Jahren einen Virus im Garten gehabt, wir graben die Hosta aus, entsorgen sie über den Restmüll und desinfizieren mit einem medizinischen Spray alles, was damit in Berührung kam, auch die Handschuhe. Und glaubt mir, wie Herr Eschenbach schon schrieb, auch die Gärtner wußten es am Anfang nicht, und so bekam ich meine zweite infizierte Hosta von einem holländischen Hostagärtner per Versand. Ich habe ihm deswegen nicht den Kopf abgerissen, aber wenn ihr mal die Liste eines Züchters seht, der plötzlich eine *Gold Standard* als ausverkauft markiert, könnt ihr davon ausgehen, dass er den Virus hat. denn *Gold Standard* ist virös anfällig.


Nicht kaufen sollte man im Gartenmarkt, die Preise sind hoch, das Personal hat i.d.R. null Ahnung von dem was es tut, ich prüfe das regelmäßig ab.

Es gibt so viele Staudengärtner, Hostagärtner im In- und Ausland, kauft doch da - und ihr tut euch was Gutes!


Ich nehme auch mal eine Hosta von einer Freundin an, sie sitzt dann erst mal im Topf, unter Beobachtung gewissermaßen, aber, das muss ich sagen, ich nehme nicht von jedem. So teuer sind sie nicht, dass ich sie mir nicht kaufen könnte! In Holland habe ich mal bei einem Hostazüchter (nicht einen der bekannten) eine Ecke mit infizierten Pflanzen gesehen, das ist zwei Jahre her. Ich habe nichts gesagt, es würde ja auch nicht helfen, er weiß es selber.


Laßt euch den Spaß an den Hostas nicht verderben, aber geht besonnen mit befallen Pflanzen um!

Montag, 7. Mai 2012

Warum immer die Neuen?

Seit Wochen beschäftigt mich ein Gedanke: Warum immer die Neuen, die neuen Hostasorten? Jeder will sie, nach wenigen Jahren stellt man fest, viele taugen nicht. Dabei gibt es so unendlich viele alte Sorten, gute Sorten - stabil und gesund. Wie Halcyon zum Beispiel! Die Mutter so vieler guter Hostas, oder sagt man der Vater? June entsprang ihr, eine der besten Hostas überhaupt! Halcyon, graugrün, edel geformtes Blatt - gesund.
Warum nicht mal die alten Sorten von Klose, einem deutschen Züchter, ansehen? Irische See, leider habe ich momentan kein gutes Bild, hellgraublau, ein Traum von einer Hosta, ruhig im Beet. Es gibt so viele neue bunte, gescheckte, grüne mit gelbem Rand, gelbe mit grünem Rand, ihr wißt es alle. Unruhig wird es im Garten, viel zu unruhig. Ich nehme mich da gar nicht aus. Doch seit kurzem habe ich mich besonnen und neue bestellt: Alte Sorten. Sie sind noch nicht da, ich bin sehr gespannt auf sie. Auch mag ich meine Plantaguineas, uralte Sorten, mit weißen duftenden Blüten, die im späten Jahr blühen.
Oben ist Yellow River, sie ist noch nicht alt , aber eine tolle Hosta! Große gesunde Blätter ...


Praying Hands hinten, die Hände zum Himmel .... grad erst wurde sie geteilt, zum zweiten Mal. Die Mauseohren, die blauen - Blue Mouse ears, gesund! Viele neue gibt es, bunte Mauseohren, die wieder den Garten unruhig machen.


Nochmal Yellow River

Super Nova, noch sieht sie sooo aus, aber wenn die Sonne kommt, verändert sie sich komplett.


Antioch mit Liberty

Ogon Amachi - ein zarter Traum in Zitronengelb mit roten Stielen. Ich hab sie in den Halbschatten gepflanzt, sie ist dort gut aufgehoben.


Orange Marmelade, im Beet wollte sie nicht leben, also sitzt das zweite Exemplar im Topf. Zugegeben, sie ist schön, aber wenn sie es noch einmal nicht schafft, wird sie nicht ersetzt.

Grand Tiara, schnell wüchsig und mittelgroß

In diesem Jahr hat mein wunderschöner Syringa chinensis nur 7 Blüten, dafür breitet er sich gewaltig aus, endlich - ich hab lange darauf gewartet - und mir gleich noch einen für eine andere Stelle gekauft. Der chinesische Flieder ist filigran, nicht so wuchtig wie die anderen Sorten.

Anthyrium niponicum 'Silver Falls', eine aparte Schönheit, die sich gerade entfaltet. Sie sitzt unter dem großen Acer, der leider bedenklich lange flache Wurzeln hat, die schon am Haus angekommen sind, das hatte ich nicht so bedacht,bzw. nicht gewußt, als ich ihn pflanzte.


Auf dem Hochbeet wächst durch den Regen alles wie verrückt, wir verdrücken jeden Abend eine Schüssel Salat mit vielen Kräutern, alles vom Beet. Allerdings war der junge Spinat heute nicht mehr so jung, die Stiele waren doch ziemlich fest und ich bin ja kein Karnickel, habe somit die Nahrungsaufnahme verweigert. Morgen gibt es den Spinat als Gemüse, ohne Stiele, mit Ei. Den restlichen Spinatsalat hat Mr. Wonderful heute mit der Bemerkung entsorgt, er würde ihn mit Katzenstreu binden und in die Tonne drücken! Vorher hat er tapfer gekaut!


Dieser Tage haben wir eine Pflanzenspende geerdet, sowie es trocken ist, spenden wir zurück! Ich erhielt heute von meiner Freundin einen Anruf, sie wäre in Lindau auf dem Gartenfest gewesen und hat für mich mit eingekauft! Hostas! Ich liebe freudige Überraschungen und werde mich mal nach Töpfen umsehen.


In diesem Sinne: Spinat mit Ei für morgen!

Dienstag, 1. Mai 2012

Wir überschlagen uns!

Es kommt mir vor, als wäre noch nie ein Monat so schön, der Garten so vielseitig wie dieser gewesen - der vergangene April. Alles überschlägt sich. Schon haben wir heute den ersten Mai, und morgen ist der Garten schon wieder anders. Mein Buddha lächelt, lächelt so weise - er weiß so viel, was sich mir erst erschließen muss. Die Chelone wächst ihn langsam zu, mit der Schere werde ich eingreifen.
Sicher kommt es mir nur so vor, der April war immer schön, aber da ich so viele neue Bäume und Sträucher gesetzt habe nach dem Gartenumbau (klingt schrecklich hochtrabend, war gar nicht so viel), blüht es überall anders als sonst. Die Hosta Sagae sieht traumhaft aus, im September findet dann hier wieder das große Gemetzel statt, sie wird verkleinert, sonst drückt sie alles andere weg.


In diesem Frühling blühen hier Tulpen, die schon lange verschollen galten. Die orangefarbene Prinzessin Irene ist erschienen, und die lila Tulpen, deren Namen auch verschollen ist, sind überall in Mengen.


Feuerrot treibt der Acer, er ist jetzt so groß, dass die Blutpflaume in seiner Nachbarschaft gehen muss, es kann nur eine Schönheit geben - in diesem Falle den Ahorn.

Rot ist es überall, anders rot. Malus Royalty ist neu, ich wollte ihn seit zwei Jahren, nun sitzt er - täglich wird das neue Beet gewässert, in ein paar Wochen dann alle paar Tage, aber das ganze Jahr lang, es darf einfach nichts in die Knie gehen, dazu ist es viel zu schön.


Auf meiner Bank sitzend bestaune ich die Lilafee, eine der Epimedien im Garten. Sie ist in der Sonne wunderbar, ist es trüb, nehme ich sie kaum wahr.




Stark verbreitet hat sie das Silberblatt, Lunaria annua im Garten. Sie sind ja leicht zu beherrschen, momentan ist es überall herrlich rot. Zu ihren Füßen hat sich ein Unkraut ausgesamt, zuerst dachte ich es wäre Lunaria, aber nein, ein Unkraut, dass sich täuschend ähnlich hier eingeschlichen hat, weiß blüht und alle Beet versaut (ich kann es nicht anders sagen).


Im Abblühen sieht Malus Royalty genau so bezaubernd aus wie in der Blüte, allerdings hat sich bei mir das schrille Blütenrot mit Lunara annua sehr gebissen. Das muss ich aushalten können.


Vasenförmig reckt Hosta Regal Spendor die Arme gen Himmel, flankiert von einer roten Tulpe, die irgendwie auch einfach erschienen ist.

*Butterblume*, so heißt das schöne Kind. Eine Hosta, die ich selber gezogen habe. Alle Sämlinge sahen anders aus, einige wurden verschenkt, andere segneten das Zeitliche. Diese habe ich behalten, sie steht nun im dritten Jahr und ist stabil, sie läuft. Bald wird der Topf dicht sein. Im nächsten Jahr gibt es vielleicht Ableger.


Die Wühlmäuse treiben weiter ihr Unwesen. Hat man sie in einer Ecke vertrieben, findet man die Hügel an einer anderen Stelle. Leise piept der Wühlmausvertreiber vor sich hin, nächste Woche stecke ich ihn um an eine andere Stelle.

Bitte seht es mir nach, wenn ich momentan so gut wie nicht kommentiere, ich darf nicht viel sitzen und hoffe, auch das ist bald wieder vorbei!


Für den Mai wünsche ich allen meinen Leserinnen und Lesern wunderschönes Wetter, wenig Lilienhähnchen, kaum Dickmaulrüssler und Regen und Sonne, wie der Garten es braucht.