Sonntag, 27. September 2015

Dijk van een Tuin Teil II

Da sind wir wieder - im Garten am Deich - Dijk van en Tuin. Der Garten wird von zwei Schwestern bewirtschaftet, ihr erinnert euch?
Wer hätte nicht gerne diesen bezaubernden Ausblick, Weite für das Auge?
Fasziniert ging unsere Reisegruppe durch den Garten, man konnte sich nicht sattsehen an all der Pracht.
Ganz ehrlich - ich bin unbegabt und möchte diesen Formschnitt nicht bewältigen müssen. Eine Passion!
Sitzen würde ich da aber schon ... Ob die Damen dazu Zeit haben?
Weiß jemand, was das ist? Ich hab es vergessen.
Der Steingarten - wie wunderschön!
Auch hier ist der Name Schall und Rauch, er fällt mir nicht ein, obwohl ich ihn genau weiß.
Darf man da entlang gehen?
Was für ein Traum!

Wir sind am Ende angelangt, irgend wann zeige ich noch eine Serie aus einem anderen Monat - es lohnt sich!

Donnerstag, 24. September 2015

Torquay, das englische Neapel - oder die englische Riviera

Torquay (Südküste England, Devon), ich erinnere mich gut an meinen letzten Aufenthalt vor vielen Jahren mit meiner pubertierenden Tochter, mehr brauch ich nicht sagen. Diesmal jedoch war ich alleine, ohne Mann und Maus bzw. Pubi.
Torquay ist der typisch britische Urlaubsort, Wasser, Entertainment, Bingo, Lokale.
Ein Ausflug gehört zu einer Gartenreise nach Devon dazu. Torquay war im letzten Jahrhundert ein gut florierender Kurort, wenig Nebel, gutes Klima für Atemwegserkrankungen. Die Einwohner sagen, Torquay ist auf sieben Hügeln gebaut, in Wirklichkeit sind es aber viel mehr. An der Haltestelle unseres Busses konnte man schön sehen, wie die Bepflanzung in den Hang gebaut war.

Der Ort spielte im letzten Weltkrieg eine große Rolle wegen der Invasion der Alliierten in der Normandie.
Man kann wunderbar flanieren, ein Bier, Tee oder Sider (Apfelwein) trinken, einfach loslassen und entspannen. Shoppen nicht ausgeschlossen. Natürlich waren wir gerade da, als alle Läden geschlossen hatten, was die Mädels regelrecht empört hat.





Ist das nicht herrlich? Ein Fudgeshop und Eiscreme für mich!


Wie gut, dass ich zwei Sitze für mich hatte, die Tüten nahmen an Anzahl ständig zu.
Ein kleines Halbes gefällig?
Fahrt mal hin, es ist ein typischer Touriort!

Montag, 21. September 2015

Greenway House, Nähe Brixham, Devon

Wer kennt sie nicht - Agatha Christie? Hier hat sie gelebt und Werke geschrieben. Das Haus war gerade eingerüstet, ein Foto vom Außen wäre schauerlich gewesen. Innen jedoch ist es auch interessant. Es ist nicht die Originaleinrichtung, aber eine zeitgemäße! Also ich könnte dort einziehen. Aber nicht zu dem Preis, den eine Frau damals gezahlt hat. Ich bin nicht Mrs. S. Wonderful, ich bin Mrs. S. Hillsidegarden, versteht ihr?
Abstauben tue ich ja recht gerne, also wäre diese Einrichtung für mich nicht allzu schlimm.
Die Püppchen mag ich aber nicht. Es ist interant, durch das Leben einer längst Verstorbenen zu gehen!

Seht ihr, was ich meine? Ich bin ich, und nicht die Frau von jemandem.

Tsss..... *gacker*
Mr. Wonderful äußert gelegentlich das Ansinnen, einen solchen Stock besitzen zu wollen. Er muss ihn aber selber kaufen, ich mach das nicht.
Wieso dieses Anwesen für eine Gartenanreise ausgewählt wurde, ist mir schleierhaft. Der Garten war ungepflegt, den Namen nicht wert. Lediglich der Blick auf die Bucht war sehenswert. Ein Garten sieht anders aus. Wenn ich ein Haus besichtigen will, tue ich das - aber nicht auf einer Gartenreise. Eine Britin sagte mir, dass der National Trust of England das Anwesen so lassen will.



Hier läßt es sich aushalten! Immerhin, es gab einen schönen Tearoom, da ließ ich mich nieder.

Freitag, 18. September 2015

Dijk van een Tuin Teil I

Was für ein Empfang! Die Gartenreise mit dem Bus führte uns zuerst in die Niederlande, und von oben sah das Anwesen (die Pferde gehören nicht dazu) unglaublich spannend aus.
Bewirtschaftet wird der Garten von zwei Schwestern, bereits im Rentenalter, wenn ich das richtig verstanden habe. Drahtig geht es hier zu Werke, einzeln darf man den Garten nicht ansehen, sonst kämen sie nämlich nicht mehr zum Arbeiten, verriet mir eine der Schwestern.
Der Garten liegt direkt am Deich, wie der Name bereits verrät. Um die Rose sind die beiden zu beneiden.
Vorne neben dem Haus noch verspielt, ändert sich der Garten hinten dann in eine blütengeladene Spannung.


Ist das nicht unglaublich schön (und viel Arbeit)? Die Damen haben ein Faible für Fuchsien, allerdings hatte sich die Anzahl beim zweiten Besuch im nächsten Jahr doch deutlich reduziert. links sieht man den Steingarten.
Was für eine bezaubernde Pracht - genau meine Farbe. Allerdings gibt es hier ein Gewächshaus in unglaublichem Ausmaß - das hätte bei uns keinen Platz.

Und schon kommen wir zu den Staudenbeeten. Genau mein Fall, ich liebe es, Stauden zu studieren. Vorne rechts der schwarze Germer.
Wir wurden bewirtet mit Kaffee und Kuchen unter einem Baum,  hatten ein schattiges Plätzchen. Der Kompostplatz war auch unglaublich, die abgepflückten Fuchsien boten ein Bild wie ein Gemälde. Hier arbeitet man mit Herz und Verstand! Teil II folgt in Kürze.