Donnerstag, 28. Januar 2016

Sag niemals nie - auf den Planken


(meine Freundin beim Sport, doch glaubt keinem Bild, dass ihr nicht selbst gefälscht habt: es ist gestellt)
Meine Devise: Sag niemals nie. Sag niemals: Sowas mach ich niiiiemals – denn es kann ganz anders kommen. Mein Rücken und ich, nicht immer konformgehend, gingen zusammen auf ein Schiff, Richtung Wärme, damit es ihm besser gehe. Was ich wollte, stand da nicht zur Debatte. Da ich zwei Gartenfreundinnen habe, die öfters den Seemannsgang üben, rief ich die eine an und bat um Beratung, da ich dem Reisebüro nicht traute – denn die wollen doch immer nur verkaufen. Nun ratet mal: Statt einer Beratung kam die Frage: Haste was dagegen, wenn ich mitkomme? Ich mußte nicht nachdenken und meine Antwort laute: Nein, ich hab nix dagegen, aber in mein Bett kommste nicht, ich brauch ein Zimmer für mich alleine!  Aha, sie war bereit. Und überließ mir den Papierkram, schickte mir Geld und so krabbelte ich wieder ins Reisebüro und buchte. Zwei Einzelkabinen, mit Fenster. Öffnen konnte man sie nicht, das war ja vorher schon klar. Aber rausgucken – das muss ich können. Und so ließ sich ein Landei zur Freundin fahren, übernachtete dort und stieg bald darauf in einen Flieger – er hob ab und brauste in die Wärme.
Allein dafür mache ich wieder eine solche Fahrt!
 
Alles lief prächtig, mein Rücken überstand den Flug und alles andere auch. Ich hatte ihm vorher gesagt: Junge, wenn du nicht funktionierst, geht es nicht nach England. Das hat er kapiert und hat kaum gemeckert. Und wenn doch, gabs eine Ibu. Für mich als Individualtouristin war es ein gewagtes Ereignis, mich auf die Planken zu begeben, auf die Planken mit über tausend anderen Menschen und nochmal soviel Personal. Doch alles hatte ja einen Grund und tapfer ertrug ich die Nähe zu so vielen Menschen. Auch zu denen, mit denen ich mich im wirklichen Leben nie auf einem Quadratmeter befinden würde. Oder sie sich mit mir.
Nun bin ich Passivraucherin, denn bei den Rauchern ist es immer am Lustigsten. Sie sind gesellig, quatschen meist viel und vor allen Dingen: Sie treffen sich um sechs Uhr – genau meine Zeit, eine Kaffeetasse in der Hand, den Stängel in der anderen. Meine Stängelhand blieb frei. Wußtet ihr, dass man auf einem solchen Schiff (fr)essen kann bis zum Abwinken? Mein Körper, an genaue Zeiten gewöhnt, fühlte sich überfordert. Ich mich auch. Wer ißt schon ab sechs Uhr am Morgen, Frühstück ab 8.30 Uhr, Mittagessen ab 12.00 Uhr in zwei Zeitschichten, Kaffee und Kuchen ab drei, Abendessen ab 18.00 Uhr in mehreren Restaurants und immerwährend glüht der Pizzaofen bis 24.00 Uhr? Nicht mein Ding. Aber die Luft war prächtig, die Wellen wiegten sich hin, wiegten sich her und die Leute besetzten in deutscher Manier die Liegestühle, dekorierten selbige in ihren Pausenzeiten mit einem Handtuch  und zur Krönung stellte einer seine Hausschlappen einzeln auf zwei Stühle. Deutschland – quo vadis?? Ich hörte, die italienischen Redereien räumen ihre belegten Stühle nach zwei Stunden. Warum nicht so bei uns? Und überhaupt hörte ich viel, aus allen Ecken, so viel, dass mir die Ohren glühten – denn man hatte schon viiiele Kreuzfahrten gemacht, manche 17 Stück. Na denn. Schamhaft schwieg ich vor mich in.


Freibier für alle, hurra – und Sekt gabs auch manchmal gratis – auf dem Pooldeck. Es steht außer Frage, dass ich nicht daran teilnahm, oder? Ich stelle mich nicht an. Viele taten es, und viele für gleich drei Gläser vom braunen Gerstentrunk. Doch schwankte ich ja auf den Planken wegen der guten Luft, den Sonnenauf- und abgängen, den Wellen, die das Schiff meist sanft wiegten (manchmal klatschen sie auch, da wurde mir schlecht) und vor allen Dingen wegen der Kultur (nicht auf dem Schiff, sondern an Land), der fernen und fremden Länder, der Berge und Täler, der Pflanzen und überhaupt wegen allem, was für mich neu war. Meine Freundin wollte auch kein Freibier, wir blieben beim Käffchen, und zwar gegen Bezahlung, auch auf dem Pooldeck. Ein schönes Zimmer, bzw. eine Kabine, hatte ich. Mit Blick auf einen neuen Hafen, wenn ich meine verschlafenen Äugelein aufschlug. Zack raus, aufs Pooldeck, Kaffee und gelegentlich ein paar wunderschöne Aufnahmen. Was ist die Welt schön, und ich darf euch sagen: Sie ist nicht nur in GB schön, doch liegt mein Herz halt dort. Derweil nahm der Kater daheim ab, er trauerte um sein Weib, nämlich um mich. Mein Herz blutete, doch da musste er durch. Wenn es meinem Rücken gut geht, geht es ihm auch gut, denn dann kann ich seinen Futternapf füllen, oder?;)
Mr. W. daheim gönnte mir all meine Erlebnisse, denn er wollte nicht mit. Im Nachhinein glaube ich, er wäre gerne dabei gewesen. Dann wäre er mit mir aufgestanden, hätte keinen Kaffee bekommen und wäre auf Deck 6 gewalkt, wie viele andere auch. Öffentliche Auftritte auf dem Tanzparkett, sprich Tanzkurse, haben meine Freundin und ich uns verkniffen. Es reichte, wenn wir darüber lästerten. Kennt ihr den Begriff: Die Schlacht am kalten Buffet? Hier fand er eine neue Dimension. Es gab reichlich, von allem und für alle, doch konnte man den Eindruck gewinnen, dass es kein Morgen gäbe. Deutsch?? Wein und Bier, Softgetränke und Wasser, alles war frei am Tisch. Und es floss in Strömen. An einem Abend ging der Rotwein zur Neige, fatal – denn ich trinke keinen Weißen.
Wir hielten auf freien Stühlen unsere Hälse in die Sonne, meine Freundin öfter mal mit Stängel in der Hand, philosophierten über Gott und die Welt, empfanden es als eine Gnade, in Deutschland zu leben, es geht uns (noch) gut, und wir hatten doch gerade in Afrika die Armut kennengelernt. Die Art, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Und nun kenne ich sie direkt – hautnah. Mein persönlicher Guide (meine Freundin) glich meinen Mangel an Orientierung aus indem sie schon von hinten rief: Siiiiiiiiiiiiiiiiigrun, da lang, als ich mal wieder auf dem Schiff in den falschen Gang einbog. So fand ich auch immer in mein eigenes Bett. Zweimal steckte ich meine Karte in den falschen Türschlitz, zum Glück war niemand daheim in der Kabine, das wäre echt peinlich geworden. *Entschuldigung, ich habe mich im Zimmer geirrt*, was für eine blöde Ausrede ist das denn! *rotwerd*
Mindelo, Kap Verden, Sao Vicente
Zum Glück ist meine Gartenfreundin so unsportiv wie ich. Wir kreisten auf Deck 6 mehrmals täglich auf der Joggerstrecke im Schleichgang – ich etwas schneller – und gingen den Joggern und Liegestühlen aus dem Weg. Nachsicht übten alle Kellner mit mir, da ich ausnahmslos nicht in der Lage war, meine Bordkarte vom Halsband zu trennen. Als Grobmotoriker hat man da so seine Probleme. Ich trank den ersten Drink meines Daseins, befand ihn als nicht gut, der zweite war scheußlich und so blieb ich bei Maitai (schreibt man das so), den konnte ich ertragen. Wie zu Hause ging ich brav sehr früh ins Bett und schreckte am ersten Tag im Stand hoch, als der Kapitän (das *i* ließ er immer weg) mitten in der Nacht, sprich für andere zur üblichen Schlafenszeit) seine abendliche Ansprache hielt, wenn wir ausliefen. Dazu tönte das Horn und die Musikanlage klapperte: Sail away…. Das Lied singe ich nun im Schlaf.
Es gab Bordtage – das sind die Tage, an denen das Schiff nur fährt, die Wellen rauf und runter. Und die Menschen essen noch mehr, ich fand eine Dame, die aß sieben Stücker Kuchen. Das glaubt ihr nicht? Es war aber so. Und sie besetzten illegal noch mehr Stühle, denn Damen ab einem gewissen Alter haben Venenprobleme, die brauchen dann pro Person zwei Stühle – wohin die anderen ihren Hintern drücken, ist ihnen egal. Meine Freundin erwähnte *Krebsfrauen*. Bisher dachte ich immer, das wären Frauen, die eine Krankheit haben. Doch ich irrte mich. Es sind Frauen, die so krebsrot sind, dass sie am Buffet nicht auffallen, wenn es Krebse gibt. Sie liegen den ganzen Tag auf Deck 10, salben sich ein oder auch nicht, damit sie daheim zeigen können, dass sie in Urlaub waren. Halleluja!
 Auf Sao Vicente

Ich zog es vor, im Schatten zu sitzen bzw. Ausflüge zu machen. Auf den Kapverden wurden meine Bandscheiben auf die Probe gestellt – doch oh Wunder, sie hielten durch. Die Luft war heiß, der Wind schön, das Meer azurblau wie in der Karibik, der Boden karg. Wer bis hierhin durchgehalten hat, darf beim nächsten Mal weiterlesen, wenn es heißt: Runter von den Planken, wir machen einen Ausflug!

Kommentare:

  1. Das hört sich ja sehr abenteuerlich an!!! Warst Du denn nicht seekrank? Obwohl natürlich so ein riesiges Schiff vermutlich nicht so schwankt, wie ein kleines! 7 (!!!!!!) Stück Kuchen??????? Das ist ja abartig!!! Ich esse auch gerne und leider zu viel... aber 7 Stück Kuchen würde ich im Leben nicht schaffen. Ich sehe schon, eine Kreuzfahrt wäre nichts für mich! Versuche nämlich, ein wenig Gewicht zu verlieren!!!
    Haha...
    Viele Grüße von
    Margit

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  2. Liebe Sigrun
    ich hab durchgehalten und freu mich schon auf die Fortsetzung .
    Liebe Grüsse
    caro

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  3. Das ist spannend auch ohne dass man das Schiff verlässt, scheint mir.
    Bin gespannt wie es weitergeht.
    LG Donna G.

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  4. Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Ja, ich habe gerne bis zum Schluß durchgehalten und bin gespannt auf die Fortsetzung. Hoffentlich geht es Deinem Rücken jetzt besser. Auf jeden Fall freue ich mich, dass Du wieder online bist. Liebe Grüße Edith

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  5. Liebe Sigrun,
    noch nie habe ich solch eine Schiffspartie gemacht und ich glaube, das bleibt auch so. Nicht, weil es nicht wunderschöne Eindrücke aus fernen Ländern sind, die man auf so einer Tour mitnimmt. Nicht, weil das Schiff vielleicht mal schaukelt und mir dann übel würde. Sondern weil ich befürchte, die mitreisenden Zeitgenossen würden sich ebenso verhalten, wie von Dir geschildert. Wä, das kann ich schon bei Landurlaub nicht leiden, weshalb wir gerne eine Wohnung mieten anstatt ins Hotel zu gehen. Aber ich freue mich jetzt schon auf Eure Landausflüge und habe mich bei diesem Bericht köstlich amüsiert, hat er doch alle meine Erwartungen vollumpfänglich erfüllt :-)
    Liebe Grüße
    Karen

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  6. Liebe Sigrun,
    genau so wie Du es beschreibst ist es.
    Ich kann Dir in allem zustimmen, nur es nicht so schön in Worte fassen wie Du.
    Ich freue mich auf die Fortsetzung!
    Ja und weil es so praktisch ist um von A nach B zu kommen, zieht es mich immer wieder auf ein Schiff.

    Bin schon auf Deinen Landgang gespannt, ich war noch nie auf den Kapverden.
    Liebe Grüße,
    Ingrid

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  7. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  8. SO schön erzählt :-) nach den Wellen und dem Meer so mittendrin könnte ich süchtig werden! Und ja so wie du sagst: Jeder macht sein eigenes Ding wie im echten Leben auch, man kann, muss aber nicht (sich betrinken, sich überessen etc) Anders als zuhause kann man(gesetzt den Falls man hat Lust dazu)ab und zu das Treiben rundrum wie in einer Theateraufführung anschauen, Leute schauen soll ja auch ein Sport sein! Jeden Tag einen anderen Ort erkunden können ohne dafür aktiv dorthin fahren zu müssen trägt zum allgemeinen Wohlsein und zur Befriedigung des Fernwehs bei, besser gehts fast nicht ;-) Falls dich das Kreuzfahrtfieber gepackt haben sollte (ein bissl klingt es danach) und du mal keine Begleitung haben sollest frag mich :-))))))))))
    Liebe Grüße
    Elisabeth

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  9. Liebe Sigrun, schoen, dass Du wieder bloggst! Ich habe Dich vermissst! Kreuzfahrten sind nicht fuer mich, dass ist klar, aber ich habe gerne deine hummorvollen Beschreibungen gelesen. Ich bin gespannt auf Deine Berichte ueber die Ausfluege an Land. Tut mir leid, dass Dein Ruecken Dir so Kummer macht! Das kann einem ganz schoen zusetzen. Hoffe es geht ihm besser!
    Liebe Gruesse,
    Christina

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  10. Liebe Sigrun,
    ein sehr "launiger" Bericht deiner See-Reise. Klasse. Dann bin ich mal auf deine Landpartie gespannt.
    Viele Grüße
    Ursula

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  11. Sehr interessanter Bericht, liebe Sigrun. Für mich wär das wohl nichts, ich könnte nicht so lange auf begrenztem Raum mit vielen anderen Menschen zusammen sein. Ich habe bisher drei Bus-Rundreisen mitgemacht, die Teilnehmerzahl war gerade noch akzeptabel für mich. Ich bevorzuge auch den Individualurlaub. Ich bilde mir ein, einen ganzen Tag an Bord verbringen zu müssen, nicht ertragen zu können. Herumliegen und Essen ist so gar nicht mein Ding. Aber wer weiß... "sag niemals nie"! Bin schon gespannt,was du sonst noch erlebt hast.
    LG Kathinka

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  12. Kuuuuuhl - 'ne Kreuzfahrt! Danke für den wunderbaren Bericht und mein Kopfkino. Ich freue mich echt, daß offenbar alle Deine Knochen durchgehalten haben! Ich warte also auf die Fortsetzung :) .
    Liebe Grüße, CR

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  13. Da biste ja wieder! *freu*
    Und gleich mit so einem interessanten Bericht. Ich freue mich schon auf den Landgang.
    Gruß Gudi

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  14. Ich war noch nie auf einer Kreuzfahrt, um so interessanter finde ich deinen Beitrag!
    LG Heidi

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  15. Liebe Sigrun,
    spannend und interessant geschrieben, danke! Ich freu mich auf die Fortsetzung.
    Herzliche Grüsse,
    Nadia

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  16. Nett. Das Lesen hat Spaß gemacht.
    Liebe Grüße!

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  17. Schön, daß deine Blogpause zu Ende ist und wie ich lese hast du dich auch ohne uns amüsiert!!! :)
    Freue mich schon auf den Landausflug.
    LG Dagmar

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  18. Oh Sigrun, meine Reaktion wechselte sich gleichmässig ab von grinsen, bis entsetztem Blick und Augenrollen. Nein, definitiv nein, sowas tue ich mir nie an!
    Ich habe mich köstlich über deine Schilderungen amüsiert!
    Lg Carmen

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  19. Schön, dass du wieder da bist und da hast du ja
    Interessantes erlebt. Mein Großer möchte auch mal
    auf so ein Riesenschiff. Ich werd auf sowas seekrank. Bestimmt!
    Auf kleinen Schiffen, Dampfern und großen Fähren war das
    jedenfalls so. Lieber lese ich hier bei dir mit :-)
    Aber warum ist das gut für den Rücken? Hab auch Rücken :-)
    Ganz viele liebe Freitagsgrüße
    sendet dir die Urte :-)

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  20. Siehste, ging doch. :D Ich werde gerne deine Berichte lesen, aber auf ein Schiff werde ich niiiiiiiiiemals gehen. Jedenfalls nicht, wenn es fährt. :) Wenn sogar dir schon schlecht wird. Das tu ich mir nicht an.

    Viele Grüße
    Margrit

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  21. Ein wunderbarer, lustiger Reisebericht...ich würde ja jetzt sagen.....das mache ich bestimmt nie..:-)) Ich kann solche Massenansammlungen von Menschen an einem Ort gar nicht ab... mein Schwiegervater findet es aber auch toll. Er fliegt gar nicht und kann so ganz Europa bereisen. Ich freue mich für dich, dass du nun auch mal im herrlichen Südafrika warst. Bestimmt werden hier noch ganz tolle Fotos folgen. Wir waren ja auf der Nordroute unterwegs (bis Durban).
    LG Sigrun

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  22. Hey Sigrun,
    ich sehe, Du warst auch gerade auf Reisen. ;-) Schön wieder von Dir zu lesen!
    Ja, die Limelight Hortensien machen sich ungewöhnlich gut im Topf. Die auf dem Bild ist 1,5 Jahre alt. Zusätzlich zu den Rispenhortensien hab ich auch Magical Four Seaaon Hortensien im Topf (ein Traum) und einige Endless Summer. Sie bekommen im Sommer regelmäßig ganz viel Wasser und wandern bei Hitze an ein schattigeres Plätzchen. Dummerweise sind mir im Herbst beim Sturm einige der großen Töpfe zerbrochen. Sobald es wärmer wird muss ich umtopfen. Letztes Jahr habe ich ganz viel neu gestaltet im Garten, wir waren ganz oft in den Niederlanden und ich bin immer voller Inspirationen wieder gekommen.
    Ganz viele liebe Grüße
    Anita

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  23. Hihi, ich lach mich krumm. Du machst den Tripp, der für mich ein absoluter Albtraum wäre. Allerdings habe ich mich die ganze Zeit beim Lesen gefragt: warum gibt es erst um drei Uhr Kuchen? Auf Pizza könnte ich locker verzichten, aber Kuchen müsste für mich rund um die Uhr zugänglich sein, sonst würde ich die Menschenmassen nicht ertragen. Andererseits hätte ich wohl Mühe den Wellengang zu ertragen und dann mit so viel Kuchen im Magen... ne, das wollen wir uns dann mal nicht vorstellen. Ich hoffe, Du bist mittlerweile wieder daheim und kannst Dich von dem Tripp erholen. Warum nur bist Du nicht nach GB gereist? Ich bin sicher bei Scones und Clotted Cream hätte sich Dein Rücken schnell wieder erholt :o).
    En liebe Gruess und ein schönes Wochenende
    Alex

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  24. Liebe Sigrun,
    das hast du sehr schön geschrieben. Ich habe mich köstlich amüsiert! Und ich bin jetzt schon gespannt auf deinen Landgang. Liebe Grüße,
    Ute

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  25. Liebe Sigrun, da habe ich wirklich hervorrragend amüsiert - deine Beschreibung des Alltags auf See ist einfach zutreffend.
    Für mich war es einmal und nie wieder - aber das ist ja nun auch individuell verschieden, gell?
    Ich empfand bei diese Ess-Orgien an Bord immer großes Unbehagen - tendierte aber dann eher dazu weniger zu essen..ja, tatsächlich.
    Auf die Eindrücke vom Landgang bin ich schon sehr gespannt.
    HG
    Birgit

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  26. Liebe Sigrun, das muss ja eine tolle Reise gewesen sein. Deine Beschreibung des Alltags auf einer Kreuzfahrt ist einfach genial. Wenn es zu viel zum Essen gibt, bin ich auch irgendwann überfordert.

    lg kathrin

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  27. Liebe Sigrun, welch amüsanter Kreuzfahrtbericht - allein die Eindrücke über Gepflogenheiten an Bord sind einfach spitze...und vielleicht doch mal eine Reise wert, um sich erheitert zurückzulehnen und zu beobachten. ;-) Die Landgänge sind natürlich die absoluten Highlights - ich bin gespannt auf deinen nächsten Post.
    LG und ein schönes Wochenende, Marita

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  28. A cruise is not something I have been on nor condsidered. I much prefer my feet on firmer ground. I hope those discs are not giving you too much of an issue and I look forward to reading about your excursion.

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