Schottland, grünes Land, Berge, mal nicht Loch Ness, sondern die andere Seite des Landes! Wie in einer anderen Welt! Wir lieben Schottland - aber das was uns dort erwartete, hat uns überwältigt. In diesen Teil des Landes fahren wir wieder. Hier wohnen die Sutherlands, wenn ihr mögt, klickt einfach drauf und lest etwas über die Geschichte! Golspie haben wir nicht besuchen können, sonst hätten wir auf einen anderen Garten verzichten müssen. Man hat immer zu wenig Zeit , immer ...
Dunrobin Castle - mit einem formalen Garten. Nicht mein Garten, ich geb es zu. Und trotzdem hab ich jede Einzelheit in mir aufgenommen und sehe mir immer wieder diese Bilder an. Bei den Gärtnern hielt ich mich lange auf - das ist meine Welt !
Juni, die Tulpen blühen. Die Saison in Schottland ist kurz. Im September endet die Saison schon wieder. Da wählt man genau aus, was man pflanzt. In einem anderen Schloss habe ich mich lange mit einer Frau darüber unterhalten. Überhaupt - ich spreche die Leute immer an, besonders die Gärtner. Sie freuen sich auch, wenn man ihre Arbeit zu würdigen weiß. Buchshecken schneiden ist ja nun wirklich keine Arbeit, bei der man den Rücken schont und sehr viel Freude hat - oder?
Eine Falknerei gab es dort auch. Wir konnten leider nicht noch eine Stunde warten, sonst hätten wir uns eine Vorführung angesehen. Die Tiere tun mir auch immer Leid, wenn ich sie so da angebunden auf ihren Stangen sitzen sehe!
Gunnera manicata im Vordergrund - so groß, dass Mr. W. sich locker drunter stellen konnte und sie sich trotzdem noch über ihm erhob.
Topiary - Formschnitte - überall. Ich seh es mir an, aber auch hier, Mitleid mit der Natur. Zwang, ich mag ihn nicht.
Dunrobin Castle am Eingang, Busse aus aller Welt, und gleich einer aus Deutschland. Wir unken immer, Necker**nn, ist das Schlagwort bei uns!
Von innen ist Dunrobin auch ein wirkliches Highlight, in jede Ecke sind wir gekrochen. Ich stelle mir dann immer die Personen vor, die da gelebt haben. Und vergesse in meiner Fantasie auch diejenigen nicht, die dienten, die putzten, die gärtnerten - und ganz wenig verdienten! Wenn man Schottland besucht, sollte man nie vergessen, die vielen Friedhöfe aufzusuchen, die kleinen scheinbar uninteressanten Orte, die schönen Kirchen - man findet dort oft ein Highlight - vielleicht widme ich diesem Thema einen eigenen Post.




















Stipa gigantea wächst auch zu Hause in unserem Garten und es wundert uns, dass es bisher in den kühlen windigen Lagen überlebt hat, denn ist ist empfindlich.




Im Ort gibt es auch einen englischen Laden. Ich brauche nicht zu erwähnen, dass ich das Tablett gekauft habe? Die Tasse hatte ich schon.
Überall im Ort gibt es schnuckelige Restaurants und Cafes, und man kann den neuen Wein kosten!

Der Herbst ist da, die Pepperonis müssen sich schneller schämen, damit sie rot werden! Lange ist es nicht mehr warm. Die nächsten Tage sind es zwischen 13 und 17 Grad, das wird ihnen nicht genügen. Außerdem ist es so ätzend trocken in unserem Garten, es hat lange nicht geregnet.




Das ist die Schöne, sie kennt keine Scheu























